Der Logik-Analysator Tektronix 1241

Geräte dieser Art waren in Forschung und Entwicklung der 80ger Jahre, besonders Entwurf von Logikschaltungen, sehr verbreitet.

Der Tek 1241 bietet bis zu 72 Kanäle, 2 Zeitbasen, einen farbigen Touchscreen und eine Bandbreite von 100 Mhz synchron und 50 Mhz asynchron. Er hat zusätzliche Slots für RAM- und ROM-Bausteine sowie für ein GPIB oder RS232-Interface. Er kann eine Tiefe zwischen 256 und 8x256 Bytes analysieren.

Mein Gerät hat ein 64KByte RAM-Baustein, 2x9+2x18=54 Kanäle und zunächst leider kein GPIB-Interface. Dies habe ich später nachgekauft, leider war es zunächst defekt. Hier die Beschreibung der Reparatur des GPIB COMMPACKS 1200C02.

Handbücher zum Gerät sind im Internet zu finden.

Tek 1241 Front

Frontansicht

TEK 1241 Controls

Bedienungselemente vorn

TEK 1241 Operation Level Dialogue

Dialog Operation Level: Es wird der aktuelle Level sowie die Slotbelegung angezeigt. In meinem Gerät sind zwei 9-Kanal und zwei 18-Kanal-Einschübe in den Slots. Das ist eine ziemlich gute Ausstatung.

TEK 1241 Memory Configuration Dialogue

Dialog Memory Configuration. Hier wird pro Probe die zu nutzende Zeitbasis, der Trigger/Signal-Theshold etc. eingestellt.

TEK 1241 Trigger Specification

Dialog Trigger Specification. Hier wird auf das einmalige Auftreten des Wertes '0xff' an der Probe 0 (GRPA) gewartet.

TEK 1241 State Diagram Output

Ausgabe der State Table nach Start der Akquisition und Eintreten des Triggers. Die Rote Linie(=CURSOR1)  zeigt den Triggerzeitpunkt an. Die roten Rauten zeigen Glitches im Signal an.

TEK 1241 State Table Output

Ausgabe der State Table. Es wurde zum Zeitpunkt t=3,06 Mikrosekunden nach Triggerereignis gescrollt. Zu dem Zeitpunkt lag das Datenbyte 'd7' an.

TEK 1241 Timing Diagram Output

Ausgabe des Timing Diagramms zum Zeitpunkt t=3,06 Mikrosekunden nach Triggerereignis. Es werden 12 Datenleitungen dargestellt.

TEK 1241 Timing Dialogue

Ausgabe des Timing Diagramms zum Zeitpunkt t=3,48 Mikrosekunden nach Triggerereignis. Zu dem Zeitpunkt lag das Byte 'b2' an.